So wählen Sie Ihre Taufkarte aus: ein vollständiger Leitfaden
Die Taufkarte ist so etwas wie der unbekannte Verwandte der Geburtsanzeige. Man denkt weniger an sie, bereitet sie oft in Eile vor – und doch verdient sie genauso viel Aufmerksamkeit. Denn eine Taufe ist ein starker, intimer, bedeutungsvoller Moment. Und die Taufkarte ist das Erste, was die Gäste erhalten.
Hier sind alle Ratschläge, die wir Ihnen geben, um die richtige Wahl zu treffen – und es später nicht zu bereuen.
Taufkarte vs. Geburtsanzeige: Was sind die Unterschiede?
Zunächst einige nützliche Erklärungen.
Eine Geburtsanzeige kündigt die Geburt eines Kindes an. Sie kann sehr früh (manchmal direkt aus der Entbindungsklinik), in den Tagen oder Wochen nach der Geburt versendet werden.
Eine Taufkarte ist eine Einladung zu einer Zeremonie – religiös oder weltlich. Sie wird daher später versendet und hat eine leicht andere Funktion: Sie enthält logistische Informationen (Datum, Ort, Uhrzeit) und feiert das Kind.
Dieser Unterschied hat praktische Auswirkungen auf das Layout und den Text. Darauf werden wir zurückkommen.
Fragen, die Sie sich vor der Auswahl stellen sollten
1. Wie ist die Atmosphäre der Taufe?
Eine traditionelle religiöse Taufe in einer Dorfkirche, eine weltliche Taufe im Freien, eine intime Familienfeier im kleinen Kreis oder ein großes Fest mit fünfzig Gästen – die Atmosphäre des großen Tages sollte die Wahl der Taufkarte leiten.
Eine sehr grafische und farbenfrohe Taufkarte kann in einem sehr formellen Rahmen deplatziert wirken. Umgekehrt kann eine sehr klassische Taufkarte den festlichen und fröhlichen Geist, den Sie dem Tag verleihen möchten, verfehlen.
2. Wie lange vor der Taufe?
Es wird empfohlen, die Taufkarten 3 bis 6 Wochen vor der Zeremonie zu versenden. Das gibt den Gästen Zeit, ihre Anreise zu planen, besonders wenn sie von weit her kommen.
Planen Sie also, Ihre Taufkarten mindestens 2 Wochen vor dem gewünschten Versanddatum zu bestellen, um genügend Zeit zu haben, sie zu erhalten, bei Bedarf von Hand zu ergänzen und zu versenden.
3. Welches Format wählen?
Die gängigsten Formate für eine Taufkarte:
- Kartenformat – der Klassiker, praktisch, einfach zu versenden. Diesen finden Sie bei Ma petite vie.
- Plakatformat – für Familien, die etwas zum Einrahmen und Aufbewahren möchten. Das funktioniert sehr gut als Andenken.
- Doppelfalzkartenformat – mehr Platz für Text, für Familien, die viel zu erzählen haben (Pate, Patin, Geschwister...).
→ Siehe unsere Tauf- und Kommunionskarten
Was eine Taufkarte enthalten sollte
Im Gegensatz zur Geburtsanzeige (die eine Ankündigung ist), ist die Taufkarte auch eine Einladung. Sie muss daher Folgendes enthalten:
Die wesentlichen Informationen:
- Der Vorname des Kindes
- Datum und Uhrzeit der Zeremonie
- Ort (Kirche, Saal, Garten…) mit vollständiger Adresse
- Namen der Eltern (und des Paten/der Patin, falls Sie diese erwähnen möchten)
Die praktischen Informationen:
- Gibt es nach der Zeremonie ein Essen oder einen Empfang? Wo?
- Ist eine RSVP erforderlich? Wenn ja, wie und bis wann?
Das kleine Plus:
- Ein Foto des Kindes (sehr üblich, sehr beliebt)
- Ein passender Spruch – ein kurzer persönlicher Satz statt einer Standardformel
Die Stile von Taufkarten, die wir lieben
Die illustrierte und farbenfrohe Taufkarte
Die Illustration nimmt einen wichtigen Platz in der Gestaltung ein. Das Ergebnis ist etwas Fröhliches, Lebendiges – eine Taufkarte, die man lieber aufhängt als wegwirft. Das ist genau der Geist der Kollektionen von Ma petite vie.
Die minimalistische Taufkarte
Wenige Elemente, viel Weißraum, eine sorgfältige Typografie. Perfekt für Familien, die ein Faible für schlichtes Design haben.
Die Taufkarte mit Foto
Das Foto des Kindes wird in der grafischen Gestaltung der Taufkarte inszeniert. Das macht sie oft einzigartig und sehr persönlich.
Die "Für-immer-behalten"-Taufkarte
Eine Taufkarte, die von Anfang an zum Einrahmen und Aufbewahren gedacht ist. Plakatformat, starke Illustration, ausgearbeiteter Text – sie ist ein Andenken ebenso wie eine Einladung.
Wie Sie Ihren Taufeinladungstext personalisieren können
Einige Formulierungen, die uns gefallen, für verschiedene Stile:
Der klassische herzliche:
[Vorname Elternteil 1] und [Vorname Elternteil 2] freuen sich, Sie zur Taufe von [Vorname] einzuladen, am [Datum] um [Uhrzeit], in der Kirche von [Ort]. Die Feier wird ab [Uhrzeit] in [Ort des Empfangs] fortgesetzt.
Mit der Stimme des Kindes:
Ich heiße [Vorname] und habe Ihnen etwas Wichtiges mitzuteilen. Am [Datum] werde ich getauft. Und ich würde mich sehr freuen, wenn Sie dabei wären.
Mit der Erwähnung des Paten und der Patin:
[Vorname Elternteil 1] und [Vorname Elternteil 2], sowie [Vorname Pate] und [Vorname Patin], freuen sich, Sie zur Taufe von [Vorname] einzuladen.
Unsere Tauf- und Kommunionskarten
Bei Ma petite vie sind unsere Einladungskarten so konzipiert, dass sie schön, persönlich und langlebig sind. Wir machen keine generischen Karten: Jedes Modell hat seinen Charakter, sein grafisches Universum, seine Geschichte.
Sie eignen sich sowohl für eine religiöse Taufe als auch für eine weltliche Zeremonie – die Absicht zählt, nicht das Etikett.
→ Alle unsere Einladungskarten anzeigen
Ein gebräuchliches Geschenk: das Namensposter für das Patenkind
Eine Geschenkidee, die von Paten und Patinnen oft geschätzt wird: ein Namensposter für das Patenkind zur Taufe. Es ist ein bleibendes Andenken, das das Kinderzimmer jahrelang schmückt.
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